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mt_ignorevon Magnus Enßle

Am 10. Juli 2010 geschah im CC etwas Historisches. Nach über 7 Jahres schaffte es (mal abgesehen von der Klausurtagung 2006) der Club erneut, einen "Urs-Portmann-Ausflug" als Teil der Sommerveranstaltungen für alle Mitglieder auf die Beine zu stellen. Teilnehmer der Genussreise waren Ingo, Mathias, Jürgen und Magnus.

Bereits in den frühen Morgenstunden, um 8 Uhr, trafen sich die Teilnehmer an der A81 zur gemeinsamen Weiterfahrt an den Bodensee. An dieser Stelle gilt der Dank unseren CC-Mitglied Ingo, der sich mit seinem Kombi gerne als Fahrer angeboten hatte. Bevor es aber nach Kreuzlingen ging, statteten die Herren dem Wein- und Schnapsspezialisten Riegger (http://www.wein-riegger.de) in Villigen einen Besuch ab. Die Reise führte dabei durch so malerische Käffer wie Schabenhausen, Kappel oder Obereschach - der Präsident sah angesichts dessen schon seinen sehr empfindlichen Zeitplan gestört, was entsprechende Unmutsäußerungen über die Entscheidung, einen Schnapsladen aufzusuchen, zur Folge hatte. Aber es hat sich gelohnt. Der Herr des Hauses erwies sich dann tatsächlich als Experte für Fusel vor allem aus schottischer Herstellung. Ingo und Mathias gönnten sich je eine Flasche (0,5 LIter) eines uralten Gebräus und zeigten sich glücklich, wie sonst nur Kinder an Weihnachten. Der Präsident war da etwas einfacher gestrickt und erwarb, um nicht mit leeren Händen an der hübschen Kassiererin vorbei gehen zu müssen, einen Literhumpen Marker`s Mark. Jürgen erwies sich im Laden als Asket. Gegen 10 Uhr konnte man dann (endlich) wieder Fahrt auf das eigentliche Ziel des Tages aufnehmen. Die weitere Anreise gestaltete sich ohne weitere Zwischenfälle. Nachdem man in Konstanz die Parkuhr mit 14 Euro fütterte, um die Thematik Parkplatz für den Rest des Abends erledigt zu haben, passierte man zu Fuß die Grenze, um kurz darauf gegen 11.30 die Heiligen Hallen zu betreten. Leider war es uns nicht wie die Jahre zuvor vergönnt, im Humidor zu rauchen. Das erst vor kurzem in Kraft getretene Nichtraucherschutzgesetz (die auch in einem Humidor gewahrt werden müssen, tztztz) verhinderten den Spaß. Zwar wird es immer wieder vorkommen, dass vereinzelt ein Kunde seine Cigarre im Humidor ansteckt - das möchte und kann man nicht verhindern – aber eine rauchende 4er-Gruppe würde darüber hinausgehen, was von den Behörden gerade noch so toleriert wird. Aber egal: Nachdem wir uns die Cigarre für den Aufenthalt herausgesucht hatten, durften wir diese in der Business-Lounge ein paar Meter hinter dem Laden genießen. Die Lounge verfügt über genug Platz für rund 30 Gäste, ist mit Fernseher ausgestattet (was auch vor allem für die WM-Fußballspiele rege genutzt wurde) und beinhaltet eine kleine Bar, so dass zur Cigarre Wasser, Wein und Spirituosen gereicht werden konnte. An diesem Samstagvormittag waren wir allerdings alleine, aber schon bald gesellte sich Urs Portmann zu uns, um über Cigarren, Herrn Robaina, Gesellschaft und Politik zu sprechen. Herr Portmann war bestimmt eine Stunde unser Gesprächspartner und ignorierte dabei gerne und geflissentlich andere im Laden eintreffende Gäste (auf die seine ab und zu vorbeischauende Frau hinwies). Das hat uns natürlich sehr gefallen, vielen Dank für diese tolle Gastfreundschaft. Da mit Jürgen und Mathias auch Portmann-Neulinge am Start waren, war es für Herrn Portmann wieder eine Selbstverständlichkeit und Freude, uns seinen Keller zu zeigen. Auch heuer hatte er wieder die ein oder andere Überraschung auf Lager.

Der anschließende Cigarreneinkauf gestaltete sich wie gewohnt lange, ausgiebig und mit der notwendigen Ruhe. Während der Präsident gleich kistenweise einkaufte, beschränkten sich die anderen Teilnehmer aufgrund mangelnden Platzes im heimischen Humidor auf ein paar Einzelstumpen für den restlichen Tag. So kam es auch, dass die nach dem Kauf wieder ausgehändigte Schweizer Mehrwertsteuer zwischen 3,50 Euro und 55 Euro variierte ;-)

Nach der Verabschiedung wanderten die verschweißten Kisten ins Auto und die CCler in den Biergarten am Konstanzer Yachthafen. Bei bestem Wetter genoss man das Mittagessen und die Havannas. Den Nachmittag verbrachte man angesichts der unglaublichen Hitze ganz gemütlich am Seeufer, bevor es zum Abendessen in die von der Klausurtagung bereits bekannten Hexenküche ging. Bei 30 °C im Schatten hatten die CCler beim Verspeisen der Rinder das Gefühl, irgendwo in Mexiko im Urlaub zu sein. Man muß eigentlich nicht erwähnen, dass die Steaks auch dieses Mal allererste Klasse waren – die Hexenküche hat nichts verlernt.

Die letzten Cigarren des Abends wurden wieder im Biergarten genossen. Dazu hatte mal die Gelegenheit über zahlreiche Bildschirme das Fußballspiel Deutschland – Uruguay zu verfolgen. Zahlreiche Fans komplettierten perfekt die Stimmung, nur ein paar trottelige Junggesellenabschiede störten etwas den Havanna-Bier-Deutschland-Genuss. Nach dem Spiel konnten die Herren zufrieden und glücklich die Heimreise antreten.

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