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Winterveranstaltungen

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Einen schönen Abend erlebten 7 Mitglieder des CC 1634 e.V. am Montag, den 21. Februar in der Gmünder Bohlenstube. Da so mancher nicht bis zum Jahrestreffen am 19. März auf ein Wiedersehen warten mochte, nutzen Magnus, Thorsten, Klaus, Timo, Dominic und Simon ihre Freizeit sinnvoll im Kreise befreundeter Cigarrenraucher. Mit von der Partie war außerdem Peter Fritsche aus Böbingen, den wir seit diesem Tag als unser 22. Mitglied in unseren Reihen willkommen heißen. Zwar lag uns schon letzten Sommer eine Zusage zum Beitritt vor, ein Club- Polo wurde auch gleich geordert, dennoch dauerte es etliche Monate, bis ihm sein erstes Gastspiel im Club möglich war. Herzlich willkommen, Peter!

Weniger langweilig als erwartet fiel auch der etwa 45- minütige Thailandvortrag des Präsidenten aus. 160 Bilder ließen die Anwesenden über sich ergehen und so mancher liebäugelt sicherlich nun ebenfalls mit einer Reise nach Bangkok oder Hua-Hin. Einzig das äußerst miserable Cigarrenangebot vor Ort gab Abzüge in der B-Note.


Eine Planung der Jahresfeier hat ebenfalls stattgefunden, wobei diese aufgrund der Routine der Gründungsmitglieder keine Schwierigkeiten darstellen sollte. Benni und Vincent werden wieder unsere Köche sein. Ihnen obliegt der Kauf der Speisen, die Zusammenstellung des Menüs und natürlich die Zubereitung. Die Rechnungen gehen zu Lasten der Clubkasse. Ansonsten alles wie gehabt: Der Präsident wird das vergangene Jahr in rosige Worte fassen, um vor allem seine Wiederwahl sicherzustellen. Tobs wird in gewohnter Akribie den Kassenbericht verfassen, Klaus und Stefane (hat sich noch ncith angemeldet) werden diesen gegenprüfen. Schon jetzt steht fest, dass Dortmunder Verhältnisse nicht zu befürchten sind.

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Tastingabend am 12. September 2005

Es war mal wieder so weit, eines unserer geliebten Blind- Tastings in der Bohlenstube durchzuziehen.

Besondere Erwähnung verdient die Tatsache, dass unsere neusten Mitglieder wie Major und Heiko das erste Mal die Gelegenheit hatten, die Bohlenstube kennen zu lernen. Weiter konnten wir 3 Gäste begrüßen, die das Arrangement dazu nutzen, unser Clubtreiben näher kennen zu lernen. Phillip, Heiko und Ralf fühlten sich sichtlich wohl und beteiligten sich zum Teil dann auch rege an den Beurteilungen der Cigarren.

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Das erste Mal in der Clubgeschichte feierte der Cigar Club 1634 e.V. am 12.12.2005 in der Gmünder Bohlenstube kurz nach dem 3. Advent eine Weihnachtsfeier.
Dreh- und Angelpunkt war wie immer das gesellige Rauchen bei Wein und gutem Essen. Ergänzt wurde die Veranstaltung durch die Auslosung der Gewinne des ersten CC- Weihnachtsgewinnspieles und die Auflösung der Onlineumfrage bezüglich des neuen Tastingbogens.

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Am Samstag, den 04. November fand in Böbingen im Vereinsraum der Römerhalle eine kubanische Genussnacht statt. Gute 3 Monate nach seinem 5 jährigen Jubiläum trat der Cigar Club 1634 e.V. damit zum ersten Mal als Veranstalter einer öffentlichen Feier an die Öffentlichkeit.

Wie erhofft fanden sich einige Kuba- und Zigarrenbegeisterte schon früh am Abend ein um neue, interessante Menschen kennen zu lernen, um alte Bekannte wieder einmal zu sehen und natürlich um gemeinsam Zigarren und gutgemixte Cocktails zu genießen. Es war sehr schön zu sehen, dass nicht nur Mitglieder des eigenen Vereins und sozusagen „zwangsverpflichtete“ Freunde und Bekannte zugegen waren, sondern auch Leute die uns bisher nur über unseren Internetauftritt kennengelernt hatten.

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Am Donnerstag, den 28.12. traf sich im Jahr 2006 ein letztes Mal der Club zu einer gemeinsamen Cigarre in der Bohlenstube. Zwischen Weihnachten und Silvester, zwischen fettigem Essen, Verwandtschaft, Gechenke- und Einkaufstrubel war der Termin so gewählt, dass die Mitglieder in aller Ruhe bei kubanischer Musik und einem gemütlichen Smoke entspannen konnten. Aufgrund des finanziellen Posters, der aus dem Reinerlös des Havannaabends resultiert, wurde an diesem Tag einmal der teure Wein auf den Tisch gestellt. Dass viele Aficionados lediglich abschalten wollten, zeigte sich bereits hier. Lediglich vier oder 5 Flaschen Wein wurden von insgesamt 14 oder 15 (!!) Teilnehmern konsumiert. Lediglich Timo griff zu reichlich Manna, auch wenn er ständig der Meinung war, Weizenbier zu trinken.

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